Der Vampir im Scheinwerferlicht: Wie Scham ihre Macht verliert

Shownotes

Eigentlich arbeiten wir in unseren Coachings in Hamburg, Bremen und überall sonst an Themen wie Versagensängsten, dem Imposter-Syndrom oder Schuldgefühlen. Doch ein Interview des Schamforschers Dr. Stephan Marks hat bei uns einige Aha-Momente ausgelöst: Unter all diesen bekannten Phänomenen liegt oft ein unsichtbares Phantom im Verborgenen – die Scham.

Scham ist das vielleicht schmerzhafteste Gefühl, das wir als Menschen überhaupt empfinden können. Es dockt nämlich nicht an unserem Handeln an, sondern attackiert unser innerstes Selbst. Während z.B. Schuld ungemütlich ist, aber sagt: „Ich habe einen Fehler gemacht“ (den ich vielleicht wieder gut machen kann, für den ich um Entschuldigung bitten kann), flüstert die Scham uns verletzend ins Ohr: „Du BIST ein Fehler“. Genau deshalb, weil es so schmerzhaft ist, umschiffen wir das Thema so oft – im Alltag, im Job und ja, instinktiv manchmal sogar im Coaching.

Die Themen dieser Folge im Überblick:

  • Die biografische Wunde: Es geht um die Prägung durch Sätze wie „Schäm dich!“ und Bloßstellungen vor der gesamten Schulklasse, die uns bis heute unbewusst steuern können.
  • Scham vs. Stolz: Manchmal ist es extrem schwer, sich eigene Erfolge zu erlauben. Viele Menschen neigen dazu, sie ganz schnell kleinzureden statt groß zu feiern. Steckt dahinter ein Paradoxon, sich für den eigenen Stolz zu schämen?
  • Der Innovationskiller im Business: Die Dynamik von subtiler Beschämung in Meetings – wie ein kurzes Augenrollen eine gesunde Fehlerkultur im Keim erstickt.
  • Die Empathie-Falle: Was ist eigentlich so schlimm an gut gemeinten Sätze wie „Dafür brauchst Du Dich doch nicht zu schämen!“?
  • Die politische Dimension: Wie autoritäre Populisten unbewusste Schamgefühle für Ihre Zwecke instrumentalisieren.
  • Der systemische Turnaround: Die evolutionsbiologische Funktion der Scham als Hüterin der Zugehörigkeit und als Seismograph für unsere eigenen Werte.

Unser Experiment der Woche: Scham gedeiht im Dunkeln und im Schweigen. Weil reines Nachdenken bei diesem tiefen Gefühl meistens nicht weiterhilft, teilen wir am Ende der Folge ein kleines, feines Selbst-Experiment mit dir. Es erfordert weder viel Zeit noch Vorbereitung, zeigt dir aber einen Weg, wie du in Akutsituationen den heißen Schmerz dieses Gefühls sofort spürbar abmildern und die Scham Schritt für Schritt entschärfen kannst. Hör rein und probiere es direkt selbst aus!

Wenn dir diese Folge geholfen hat, teile sie gerne mit Menschen, die dir wichtig sind, hinterlasse uns eine Bewertung und folge unserem Kanal, um kein gutes Gespräch mehr zu verpassen!

Dein Coaching-Team: Nordisch. Echt. Für Dich.

Systemisches Coaching made in Bremen und Hamburg.

Transkript anzeigen

00:00:16: Hi,

00:00:17: ich bin Martin.

00:00:18: Und ich bin Dorthin.

00:00:19: Zusammen sind wir dein Coaching-Team

00:00:21: und arbeiten als systemische Coaches in Bremen und Hamburg und ja auch eigentlich überall dort wo du uns brauchst!

00:00:28: Und wir sagen moin und herzlich willkommen in einer neuen Folge von unserem Podcast Gute Gespräche, in die ich heute glaube... direkt mit einem fetten Geständnis einsteigen muss.

00:00:42: Ich habe nämlich neulich unterwegs eine Folge von Hotel Matze, von dem Podcast gehört und zu Gast in dieser Folge war Stefan Marx der Sozialwissenschaftler und beschäftigt sich mit dem Thema Scham!

00:00:56: Und ja während ich da so auf der Autobahn war und mir das angehört hab, da hatte ich so einige Oho oder Aha Momente.

00:01:04: Und ich glaube, ich ahne was jetzt kommt Martin!

00:01:06: Ich habe die Folge natürlich auch gehört und ich finde Max legt ja wirklich so den Finger genau in die Wunden, die wir im Alltag sonst ganz häufig mal mit einem Flaserstreifen zukleben oder?

00:01:17: Genau das tut er da.

00:01:18: und naja einer dieser Aha-Momente, die ich hatte betraf etwas, was mir ich vermute mal in den Coachings in den letzten Jahren immer mal wieder unterlaufen ist, dass ich nämlich im Coaching an einem Phänomen vorbeigearbeitet habe was an der ein oder anderen Stelle vielleicht noch mal wichtig gewesen wäre und zwar nämlich genau an dem Thema Scham.

00:01:43: Also was wir häufig tun in Coaching ist das wir mit unseren Coaches über zum Beispiel Angst reden beispielsweise über Versagensängste oder über das Imposter-Syndrom oder über Schuld und Schuldgefühle.

00:01:57: Und was mir beim Zuhören klar geworden ist, ah Moment.

00:02:01: An der ein oder anderen Stelle lag hinter diesen Themen womöglich verborgen noch ein anderes Thema nämlich genau dieses Thema Charme und zwar als unsichtbares Phantom.

00:02:12: Und da finde ich es ganz spannend.

00:02:13: in der Folge sagt Max zum Beispiel auch oder im Interview das Charme heute ähnlich starkes Tabu ist so in der Gesellschaft, wie es irgendwann mal Trauerfeuerzehnen war.

00:02:25: Also wir sprechen da einfach nicht drüber und ich glaube mittlerweile ist schon ganz gut gelungen dass wir über Themen wie Depressionen oder Ängste oder Überforderung gut sprechen können.

00:02:36: aber Scham ist halt immer noch so ein Tabuthema.

00:02:40: also wenn ich jetzt an den Alltag gucke oder ins berufliche Meeting oder in anderen Kontexte wer sagt denn da so aha ich schäbe mich dafür Ja, keine Ahnung.

00:02:50: Also in hier fällt da gerade niemand ein?

00:02:52: Genau!

00:02:52: Und dieses Schweigen über das Thema hat ja auch einen ganz handfesten systemischen psychologischen Grund der ja auch uns selbst als Coaches oder Beraterinnen betrifft.

00:03:02: also Scham ist ja vermutlich eines der unangenehmsten schmerzhaftesten Gefühle die wir als Menschen überhaupt empfinden können.

00:03:11: es fühlt sich bisweilen an wie eine existenzielle Bedrohung

00:03:16: Und ich muss gerade so innerlich was jetzt schmunzeln, aber für mich grade selbst ein bisschen ertappt.

00:03:22: Weil auch wir kennen das ja tatsächlich wie als Coaches oder Beraterinnen und so.

00:03:29: Das ist auch passiert, dass wir dieses Thema manchmal umschiffen also eben in der Arbeit mit unseren Coaches dann und da gibt es ja tatsächlich auch psychologischem Griffhörer, Davon spricht, was man diese Gegenübertragung vermeidet.

00:03:44: Wir spüren das so unbewusst, dass etwas ganz heftig Unangenehmes bei unserem Gegenüber ist und neigen dann tatsächlich dazu ein echt total verrückt, dass wir unseren Klienten ein bisschen schützen wollen fast instinktiv.

00:04:02: Und umschiffen es dadurch so!

00:04:03: Ja auch nicht nur unser Klientenschützen wollen sondern auch uns selbst vor diesem unangenehmen

00:04:10: Gefühl.

00:04:11: Ich mochte es nicht sagen, aber ja ist tatsächlich so.

00:04:15: Ehrlicherweise auch das und dahinter steckt ihr auch gar nicht wusshaftigkeit oder ah nie wir fassen das lieber nicht an.

00:04:21: der Traum uns mal nicht ran sondern da hinterstecken eben unbewusste Mechanismen und die sorgen dann halt dafür dass charm ein ultimativer blinder fleck im raum bleiben kann obwohl sie bei dem einen oder anderen Anliegen möglicherweise der ultimative Schlüssel sein könnte.

00:04:41: Naja und um da mal aufzuräumen, glaube ich es ist ganz gut erstmal mit einer Verwechslung aufzurräumen die wir auch im Coaching glaube ich häufig haben.

00:04:50: Es gibt nämlich ein Unterschied zwischen Schuld und Scham.

00:04:54: Also Schuld bezieht sich immer auf mein Handeln.

00:04:57: Ich habe da einen Fehler gemacht Ich hab gegen eine Norm verstoßen Verletzt.

00:05:03: Und ich finde, damit ist Schuld immer noch ungemütlich und blöd.

00:05:07: Aber mein Gewissen sagt mir dabei so, hey, pass auf!

00:05:10: Das kannst du reparieren, du kannst dich entschuldigen... Und das ist ja tatsächlich ein ganz großer Unterschied.

00:05:15: Bei der Scham ist es dann so, dass dieses Gefühl ganz woanders einschlägt geführt.

00:05:19: Ja genau, genau.

00:05:20: Scham bezieht sich nicht mit nicht auf das Handeln sondern auf das Sein.

00:05:25: also bei der Scham lautet der innere Satz nicht, ich habe da einen Fehler gemacht und jetzt kann ich mal gucken ob ich den wieder gut machen kann.

00:05:32: Sondern bei der Scham lautet dieser Innere Satze Ich bin ein Fehler!

00:05:38: Das trifft absolut den Kern unserer Identität und unsere Daseinsberechtigung vermöglich auch.

00:05:44: Bei Schuld spielt die Frage nach Wiedergutmachung eine Rolle oder darf da zumindest eine Rolle spielen?

00:05:50: Und bei Scham geht es nur darum verschwinden.

00:05:54: Ich will gar nicht mehr da

00:05:55: sein.".

00:05:56: Und ich finde es spannend ist ja, dass diese... Ja, ich würde fast so als lebende Dynamik von der Scham beschreiben, das dir sogar den Gegenpol irgendwie blockiert.

00:06:07: Also das hast du vorhin, als wir uns zu der Folge ausgetauscht haben, fand ich das ein ganz, ganz fantastischem Punkt mit dem du dann halt stolz erwähnt hast?

00:06:15: Ja genau!

00:06:16: Das ist so'n Punkt wo mir das im Coaching-Eitag immer wieder Krass auffällt, also wenn ich so eine vermeintlich simple Frage stelle wie worauf bist du denn stolz?

00:06:27: Oder auch abgeschwächt.

00:06:29: Worauf könntest du vielleicht ein bisschen stolz sein, wenn du es dir erlauben würdest dann blockieren viele Coaches komplett oder gucken mich erst mal groß an weil dieses Gefühl stolz auf sich zu sein oder stolz aus sich sein zu dürfen selbst total mit Scham behaftet ist.

00:06:48: Also nach dem Motto ja Moment, wer bin ich denn?

00:06:50: Dass ich mich hier in den Mittelpunkt stelle und mich selbst abfeiere!

00:06:54: Und also da weiß ich sozusagen die Katze in den Schwanz man schämt sich für den eigenen Steuestair vielleicht das Gegengewicht sein könnte.

00:07:03: Und das finde ich gerade ein ganz spannender und genialer Punkt, weil es ist so eine typische emotionale Koppelung auch, so eine Verbindung und wir als systemischen Coaches, wir lieben das ja in Polarität zu denken.

00:07:18: Wir spülen hier sofort Scham und Stolz sind irgendwie so... Also wenn man's genau nimmt oder Grundsätzlich nimmt, sind das so die selben Seiten von der Beteiligung.

00:07:29: Und an der Stelle remind er schon mal für uns, da machen wir noch eine Folge zu, glaube ich.

00:07:36: Also wenn man erst mal tiefer drüber nachdenkt, grandios!

00:07:39: Lass uns das mal ganz oben auf die Redaktionsliste packen.

00:07:41: also die Frage mit Scham und Stolz und was ist eigentlich irgendwie... Was?

00:07:45: ...was

00:07:45: ist die Verbindung dazwischen?

00:07:47: Lassen nochmal kurz zurück zur Scham zurückkehren.

00:07:51: Also diese Dynamik Scham, so wie wir es eben skizziert haben.

00:07:55: Das zeigt sich ja nicht nur im privaten Bereich sondern eben ganz massiv auch in Organisationen und Unternehmen.

00:08:01: Wenn ich an den Business Kontext denke dann ist Scham ein absolutes Unwort.

00:08:06: das existiert offiziell in der Corporate Sprache einfach überhaupt nicht.

00:08:10: Genau es existierte nicht als Wort aber Ich würd sagen, es regiert so ein bisschen im Untergruppen.

00:08:16: Also so im Geheim.

00:08:17: Ja total.

00:08:18: Genau und ist da eigentlich der größte Killer von einer sehr gesunden Fehlerkultur dann?

00:08:24: Also wenn ich mal in so eine ganz alltägliche Situation im Meeting denke ... Ein Mitarbeiter gesteht einen Fehler ein... Und vielleicht sagt der Chef oder die Chefin gar nichts Schlimmes.

00:08:35: erst einmal dazu

00:08:37: Ah,

00:08:38: rollt so ganz dezent mit den Augen und im Raum ist dann irgendwie, könnt ihr glaube ich alle an der Stelle vorstellen.

00:08:43: So eine ah doch eisige und ja bewertene Schweigen auch?

00:08:48: Ja

00:08:48: genau!

00:08:48: Und das ist gar nicht mal so.

00:08:50: ne explizite Bloßstellung wo der Chef dann rumbrüllt und jemanden fertig macht.

00:08:54: Dieses kurze Augenrhein es reicht schon völlig aus... Das ist in so einer Art ganz subtiler Beschämung.

00:09:01: und was passiert dann?

00:09:02: Die Betroffenen schalten sofort in Überlebensmodus.

00:09:05: Ab diesem Moment wird im Unternehmen nichts mehr riskiert, kein Risiko wird eingegangen.

00:09:10: Wenn Fehler noch mal passieren sollten, werden sie verturscht aber versuchen alle Fehler möglichst zu vermeiden.

00:09:17: Es entstehen dann Schuldzuweisungen, womöglich auch noch Silo-Denken und auf einmal haben wir eine Angst vor Beschämung Und jede psychologische Sicherheit, die da vielleicht mal gewesen sein mag ist dahin und jede Innovation scheint plötzlich unmöglich.

00:09:36: Und ich find, das Verrückte daran ist ja, dass wir dieses Muster, dieses Reaktionsmuster schon so früh lernen.

00:09:43: Wir sagen auch immer so, ah, wir haben alle irgendwie unsere biografischen Pflasterstreifen am O-Kleben und damit auch Beschämung in dieser Folge jetzt als Thema.

00:09:55: Ich finde gerade, wenn man mal zurückguckt und ein Blick auf das System Schule wirft oder Erziehung halt auch ... Da war es ja bis vor kurzem oder gar nicht mal allzu langer Zeit so total normal, dass Schüler oder Schülerin für Fehler an die Tafel gerufen worden sind.

00:10:11: Oder Alternative auch in die Ecke gestellt worden sind.

00:10:13: also auch sowas würde mir da total noch einfallen.

00:10:16: das ist wirklich so prägnant.

00:10:19: eben dieses Beschämung vor der Gruppe dann halt auch

00:10:23: und dann eben auch so institutionalisiert gehört zum Instrumentarium dessen, wie in der Schule vorgegangen wurde.

00:10:30: Ich glaube das ist inzwischen ein bisschen besser geworden aber nichtsdestotrotz in der Schul spielt eine Riesenrolle oder auch ne Zuhause.

00:10:36: also dieser klassische Erziehungssatz den kennen bestimmt auch noch alle.

00:10:41: denen habt ihr bestimmt jeder schon mal gehört schäm dich um einen unerwünschtes Verhalten von einem Kind zu sanktionieren.

00:10:50: was mit diesem Satz dann signalisiert wird es eigentlich ob man So wie du gerade bist, bist du nicht richtig für diese Gemeinschaft.

00:11:00: Und selbst wenn wir es heute versuchen besser zu machen als Eltern dann tappen wir ganz oft in eine fiese

00:11:09: Falle.

00:11:11: Ja genau und jetzt zwar nicht alles als Elternteil gesprochen aber ja durchaus als Führungskraft und mit Mitarbeiter, Führungen und Team ist das sehr ähnlich wie... Nein, nicht wie mit Kindern.

00:11:21: Das mache ich damit nicht ganz wichtig an der Stelle.

00:11:23: Aber auch wo wir zum Spinnen eines Systemes sind und ganz häufig würde ich sagen, tappen wir nicht mehr diese Falle.

00:11:30: Schämen dich das war jetzt nicht gut, stell dich in die Ecke, das machen wir nicht meer.

00:11:34: aber es hat sich zwar fast so gedreht.

00:11:37: Ich würd' sagen, wir tappem heute ab und an bei so einer Empathie-Falle

00:11:40: Ja.

00:11:41: Also, wenn ein Kind oder einen Coachy oder vielleicht auch Mitarbeiter sich schämt oder so ... Wenn wir ganz schnell sagen, Mensch, dafür brauchst du dich nicht zu schämen?

00:11:51: Das klingt erst mal für mich

00:11:53: total gut!

00:11:53: Ja, klinkt sehr

00:11:54: nett und bewirkt aber, wenn wir jetzt mal auf das ganze System gucken tatsächlich eher das Gegenteil oder auch häufig das Gegentreil.

00:12:05: Genau weil wir damit indirekt, finde ich ja, sagen Okay, du schämst dich.

00:12:09: Das muss aber gar nicht.

00:12:11: Dieses, was wir auch hier im Podcast schon häufig hatten so ... Wir bewerten das Gefühl wieder, hey, das ist was Negatives und ... Aber wir drücken das mal ganz schnell weg, weil wir es nicht aushalten wollen.

00:12:23: Ja!

00:12:24: Also wenn's blöd läuft passiert bei unserem Gegenüber dann auch noch sowas wie Oha?

00:12:29: Jetzt habe ich dieses Gefühl, jetzt schäme ich mich.

00:12:31: Und jetzt sagt mir jemand, ich muss mich dafür nicht schämen?

00:12:34: Dann schämi ich mich auch noch dafür, dass ich mich schähme!

00:12:36: Also so eine Meterscham entsteht da.

00:12:40: Lass uns doch mal drauf gucken... Wir machen hier kein Erziehungspodcast aber wie würde denn ein heilsamer Umgang mit Scham aussehen

00:12:48: können?!

00:12:49: Nein, ich finde wir müssen mehr und das gilt nicht nur für Scham in einer Stelle sondern auch für andere Gefühle die wir vermeintlich als negativ irgendwie betiteln.

00:12:59: Gucken dass wir die nicht versuchen so schnell wie möglich wegzuschieben Sondern dass wir mehr dahin kommen, unser Gegenüber da durchzubegleiten.

00:13:08: Ob das bei uns im Coaching ist?

00:13:10: Ob das Kinder sind oder ob das im beruflichen Kontext Mitarbeiter sind oder wie auch immer ... Also nicht zu sagen, musst du jetzt nicht machen so musst du dir nicht fühlen oder lass das mal mit dem Bühnen sein oder dich eben mit dem, dass du dich schäumst sondern viel viel mehr dann eben zu begleiten und zu sagen hey ich seh dich da gerade und ich weiß es fühlt sich total fies und eklig Und ganz, ganz blöd.

00:13:35: Aber ich bleib hier so und ist alles in Ordnung.

00:13:39: Also wirklich so eine diese Sicherheit geben eben auch und durchbegleiten.

00:13:42: Ja

00:13:43: vielleicht gibt es ja auch selbst noch eine Situation an die wir uns als Erwachsener erinnern, die wir unseren Kindern zur Verfügung stellen können.

00:13:49: Mensch Ich kenne das so gut also nicht so einfach wie du da ist nämlich dieses und jenes passiert.

00:13:53: Das hat sich furchtbar für mich angefühlt.

00:13:55: So muss es dir jetzt auch gerade gehen.

00:13:57: Also das Ding ist halt Scham ist eben so dermaßen schmerzhaft.

00:14:01: Ich glaube, der Punkt, der ist schon mal klar geworden an dieser Stelle und naja weil es eben ein schlimmes Gefühl ist entwickeln wir unbewusst Abwehrmechanismen dagegen und ich glaube – ich weiß gar nicht ob diese Metapher auch von Stefan Marx stammt aber wir entwickeln eben Masken, Schutzmasken für diese Scham.

00:14:22: und na ja wenn man diese Masken erstmal versteht, dann sieht man sie plötzlich überall.

00:14:26: Also auch auf der ganz großen gesellschaftlichen und politischen Bühne bei Scham.

00:14:31: Das ist mir auch klar geworden beim Hören dieses Podcasts.

00:14:33: Scham is echt die ultimative Wunderwaffe von autoritären Populisten.

00:14:38: Voll!

00:14:39: Und damit ja ein leider riesiges und auch extrem axuelles Thema.

00:14:47: Ja.

00:14:49: Wir wollen nicht politisch werden, aber lass uns vielleicht einmal drauf kucken, wo dieser Mechanismus auf der Politik gerade abläuft?

00:14:56: Ich glaube es wäre auch schade das einfach auszuklammern.

00:14:59: Genau wir wollen nicht politisch werden, ich steig trotzdem mal kurz in das Thema ein.

00:15:04: also wenn wir über Phänomene reden wie die AfD in Deutschland oder meinetwegen Trump in den USA habe ich bisher eigentlich immer gedacht naja gut dass sind politische Strömungen, die operieren auf Angst.

00:15:22: Ja aber ich glaube da steckt noch mehr drin.

00:15:25: also wenn damit Menschen sich angesprochen fühlen dann steckt in den möglicherweise ganz tief ganz unbewusst auch eine Scham über eigene Unzulänglichkeiten drinnen über ein vermeintliches Versagen was Karrierewege anbelangt oder Armut, in der ich mich befinde oder eine Scham überhaupt gefährdet von Armut zu sein.

00:15:50: Oder es geht um gefühlten Statusverlust, der sich beschämend anfühlt und das ist möglicherweise unbewusst aber trotzdem kaum auszuhalten.

00:16:01: Und was eben Populisten wie Trump oder eben so Gruppierungen wie der AfD tun?

00:16:06: die nutzen das wiederum perfekt aus und bieten diesen Menschen eben eine Maske an.

00:16:11: sie lenken diese unbewusste Scham um Wut und in Aggression gegen Sündenböcke, die dann schuldig gemacht werden für dieses fiese, wahrscheinlich unbewusste Gefühl.

00:16:24: Und meistens sind das eben noch schwächere

00:16:27: Gruppierungen.

00:16:28: Das war für mich tatsächlich auch so ein Haarmoment in der Folge.

00:16:31: Weil ich auch immer gesagt habe, ja, die spielen ganz viel mit Angst

00:16:34: usw.,

00:16:35: aber das zu erkennen ist da viel mehr um eine... Ja, ich fühl das mal so als emotionale Entlastung eben beschreiben.

00:16:42: Genau!

00:16:42: Also ich hab die Scham eigentlich bei mir selber aber ich muss mich davon irgendwie freimachen weil wir hätten es gesagt echt ein ekliges sehr unangenehmes Gefühl ist und löst das eben indem ich das nach außen projiziere Und wird dann irgendwie aus einem Schmerzhaften so, ich fühle mich minderwertig.

00:17:02: Wird ein ganz aggressives ... Jaa!

00:17:04: Die anderen sind schuld und ich wär mich jetzt dagegen.

00:17:06: Ich kämpfe uns dagegen.

00:17:08: Genau.

00:17:09: Um diese Projektion noch mal knapp auf den Punkt zu bringen aus diesem, ich fülle mich unzulänglichwürdein Du bist, minderwertisch?

00:17:18: Daraus entsteht eben diese Aggressionen.

00:17:20: Diese gleiche Dynamik steckt Häufig vermute ich mal auch hinter diesen Macho-Gehabe von vielen jungen Männern oder auch älteren Männer.

00:17:32: Es gibt da so ein aggressives Auftreten nach außen und wenn man mal genauer hingucken würde, würde sich aus den vielen Fällen wahrscheinlich herausstellen als ein Schutzschild vor einer tiefen inneren Verletzlichkeit und eben auch Scham.

00:17:49: In der Stelle bevor wir weiter kurz Silanze gebrauchen.

00:17:51: es gibt auch viele tolle junge Männer.

00:17:54: Und auch ältere Männer, die eben

00:17:56: ... Die nächste Folge Klischee steht auch schon im Redaktionsglas.

00:17:59: Ich wollte grad sagen, Martin, wir wollen etwas Klischees!

00:18:03: Gut aber lass uns mal wieder zur Scham zurückkommen weil genau das was wir eben versprochen haben wird teilweise sogar wirklich behaupten als richtiger zerstörerischer Kraft eingesetzt dann und sehr strategisch sogar in manchen Systemen.

00:18:19: ich denke gerade an ein Film Full Metal Jacket Vielleicht, wenn ihr ihn nicht kennt.

00:18:24: Einmal kurz als Beschreibung ist ein Antikriegsfilm.

00:18:29: und ganz kurz zusammengefasst Rekruten die eben in der Armee ausgebildet werden sollen zum Einsatz in Vietnam Und die werden wirklich bis aufs äußerste gedemütigt.

00:18:41: Also machen, schrubben keine Ahnung irgendwie den Fußboden mit der Zahnbürste.

00:18:44: und also lustige Geschichten, die einem da so einfallen können.

00:18:48: Ein bisschen sich selber wirklich fühlen wie das letzte Stück Dreck und dann denken so ja ich bin Dreck!

00:18:54: Dann kommt das was wir eben gesagt haben.

00:18:56: Ich fühle mich selber so... so mies und so erniedrigt.

00:19:00: Und ich schäme mich für dieses Kühl dann auch, und dann kippt das, weil ich diesen Druck danach außen projiziere und im Außen halt was suche.

00:19:10: Und da wird eben wirklich diese Aggressionen auf freigesetzt.

00:19:13: Ja!

00:19:14: Und das ist ja wirklich Würre im Kopf, die dann so nötig gebraucht wird eben für den Einsatz.

00:19:19: dann...

00:19:19: Genau, zack haben wir einen perfekten Soldaten uns dahin erzogen.

00:19:23: Okay, wir haben jetzt viel, viel über Scham gefachsimpelt.

00:19:28: Ich würde vorschlagen, lass uns an dieser Stelle mal so ein systemisch konstruktivistischen Turnaround einleiten.

00:19:35: Also eine Scham ist schlimm, fühlt sich feuchtbar an und es ist ein ganz übles Gefühl.

00:19:41: aber nichtsdestotrotz gilt in unserer systemischen Arbeit als Coaches ja das Grundprinzip jedes Gefühl.

00:19:48: Jedes Symptom hat eine positive Absicht, eine nützliche Funktion irgendwie einen guten Grund.

00:19:55: Also, wozu ist Charme eigentlich gut?

00:19:57: Wenn sie nicht gerade missbraucht wird.

00:19:59: Charmes war dann gut.

00:20:00: und in dieser Stelle wieder herzlich willkommen im Zeitalter des Sebelzahn-Tigers.

00:20:04: Den hatten wir Heuchiger schon mal ...

00:20:06: Da ist er wieder!

00:20:08: Also aus der Evolutionsbiologie raus.

00:20:11: Charme schützt uns davor, aus der Gruppe verstoßen zu werden.

00:20:18: Sie signalisiert uns eben so, wenn wir soziale Grenzen überschreiten und damit eben unsere Sicherheit in der Gruppe gefährden.

00:20:28: Also das ist das positive, was die Scham eigentlich von uns will?

00:20:31: Genau!

00:20:31: Das Beispiel, was in diesem Podcast Hotel Matze von Stefan Marx da kam war so etwas wie

00:20:39: ich

00:20:40: habe im Hotel den Bademann gelaubt.

00:20:43: Das ist eine gesellschaftliche Norm, gegen die habe ich verstoßen und dann schäme ich mich im Nachhinein dafür.

00:20:48: Und es gibt noch andere Arten von Charme und ein anderer Art von Charm ist zum Beispiel wenn ich meine eigenen Werte verletze also in so einer Situation wo ich z.B.

00:21:00: als Führungskraft mich genötigt sehe gegen meine innere Überzeugung jetzt irgendetwas durchzudrücken und am Ende kann nicht mal einen Spiegel gucken.

00:21:09: Also da ist die Scham sozusagen ein Seismograph dafür, ob ich mich immer noch an meinen eigenen Werten orientiere oder ob ich sie verletzt habe.

00:21:21: Ich schäme mich vor mir selbst

00:21:23: und ich finde damit es Scham ja auch wirklich so einen richtig schöner Behüter von unserem fast innersten, verletzlichsten weichsten Kern also unseren Werten.

00:21:36: Das heißt, das Problem ist eigentlich dann ja auch gar nicht.

00:21:38: Weil der Wehrmitz schon mal festgestellt hat und es anscheinend auch was sehr, sehr Gutes die Scham.

00:21:43: Es ist aber viel mehr in der Umgang.

00:21:45: also wie gehen wir mit Charme um?

00:21:46: Das ist das Problem.

00:21:47: Und

00:21:49: jetzt haben eine ganz tolle Metapher kommen.

00:21:52: Ja, genau.

00:21:52: Das hast du gespeulert!

00:21:54: Aber die hatten wir tatsächlich vorher drüber gesprochen denn teile ich es jetzt auch hier an.

00:21:58: Also das Scham eben nicht im Dunkeln gedeiht also nicht im Schweigen oder im Heimlichen.

00:22:07: Sie wächst ja wirklich zu einem so ganz unbemerkt manchmal wirklich zum zerstörerschen Monsterhalt heranfassen.

00:22:13: Und zwar genau da wo wir sie in der dunkelen Schmuddelecke belassen, also Scham ist ein bisschen wie so ein Vampir.

00:22:20: Wenn es uns nämlich gelingt sie ans

00:22:22: Licht

00:22:23: zu zerren dann überlebt sich das nicht.

00:22:25: Also Scham is super allergisch gegenüber beispielsweise Empathie und wenn wir erstmal den Mut aufbringen über Scham zu sprechen unsere Schamgefühle mal auszusprechen ihnen diesen Namen zu geben Dann verliert die Scham Ihre Macht.

00:22:42: Also wenn es uns gelingt, Räume zu schaffen in unseren Partnerschaften und in unseren Familien, in unseren Teams oder meinetwegen auch im Coating ... Wenn es uns gelingt, Rräume zu schaffen, indem wir mit all unserer Unperfektheit sicher sein dürfen dann wird die Scham kleiner, dann verliert sie ihre Macht!

00:23:01: Und ich würde sagen das ist ein perfekter Übergang zu unserer heißgeliebten Hausaufgabe, die es ja an jedem Ende der Folge gibt.

00:23:09: Genau, wir mögen dich einmal einladen.

00:23:12: Wir mögen nicht dazu einladend die Scham wirklich auch mit in deinen Alltag zu nehmen.

00:23:17: und jetzt haben wir schon gehört so, ah, Scham ist irgendwie nicht so'n oder is so'nen sehr körperliches Gefühl auf sowas Unbewusstes irgendwie?

00:23:27: Und ja bei allen körperlichen und unbewussten Dingen ist es halt einfach immer so.

00:23:31: da können wir hundertmal drüber nachdenken aber wir kommen einfach nicht weiter.

00:23:36: Ja.

00:23:36: Nicht

00:23:37: so viel, ne?

00:23:37: Nichts

00:23:37: soviel auf jeden Fall genau!

00:23:39: Und deswegen laden wir dich ein in der kommenden Woche zu einem kleinen Selbstexperiment.

00:23:45: Genau das ist ja eben schon den Körper ins Spiel gebracht, ne.

00:23:48: Charme kündigt sich ja fast immer körperlich an und vielleicht ist es eine plötzliche, eine plötzliche Hitzewelle.

00:23:54: oder ich bekomme einen roten Kopf oder hab automatisch den Impuls den Blick zu senken oder Klos im Heißen oder ich mach mich klein, ich roll die Schultern zusammen wenn du In den nächsten Tagen merkst, dass dir irgendwo ein Missgeschick passiert ist.

00:24:09: Wenn du beispielsweise im Meeting was Falsches gesagt hast oder wenn dir privat etwas peinlich ist dann versuch mal nicht sofort einen Gegenangriff zu fahren oder in die Rechtfertigung zu gehen oder fluchtartig den Rückzug anzutreten sondern

00:24:25: Genau, und jetzt kommt wieder dieses ... Wir haben immer ein ganz kleines Zeitfenster zwischen ... Ich hab was gemacht.

00:24:32: Und ich regier aus dem Muster raus?

00:24:33: Mhm.

00:24:34: Die wollen wir nutzen.

00:24:36: Also nicht sofort in ... Du sagst das gerade im Gegenangriff oder Rechtfertigung oder whatever zu gehen.

00:24:41: Sondern nehmt ihr mal so einen Minimumenszeit für unsere Hausaufgabe.

00:24:46: Und die Hausaufgarbe mögen wir Einladung zu einer Tasse tähnen.

00:24:53: Zwei einfache Schritte!

00:24:54: Schritt eins, benutzt doch mal diesen Körper Anker.

00:24:59: Sondern wir ihn.

00:25:00: halte in dem Moment einfach mal für ein paar Sekunden inne – fünf, sechs, sieben, acht oder meine Finger auch zehn Sekunden und spür dann einfach mal hin wo sitzt denn gerade in deinem Körper die Hitze?

00:25:13: Oder das enge Gefühl?

00:25:14: was passiert da grade?

00:25:16: Atme mal durch!

00:25:17: Und lasst für diese paar Sekunde, die sich anfühlen werden wie eine Ewigkeit Dieses Gefühl einfach nur mal da sein, ohne direkt aktiv zu werden.

00:25:30: Ohne es wegzudrücken!

00:25:32: Das ist nämlich genau dieses Begleiten von ihm vorhin im Zusammenhang mit Erziehung und Kindern gesprochen haben aber diesmal für dich selbst.

00:25:39: Begleite dich selbst mal eben durch diese Empfindung.

00:25:42: Ja und der zweite Schritt wäre dann tatsächlich, dass du diese aufkommende Charme die du irgendwo im Körper merkst nicht wie ein Feind behandelst.

00:25:51: Die du sofort irgendwie aus dem Haus jagen musst sondern stell dir vielleicht einfach mal vor okay das ist vielleicht ein ungebetener Gast also du hast ihn nicht eingeladen aber er ist jetzt halt da kennen wir alle Und der ist aber irgendwie auch so.

00:26:07: ah der ist nervös und der ist auch verängstig.

00:26:09: dieser Gast Und sagt dann an der Stelle eben so innerlich zu dir und das ist sehr, sehr freundlich.

00:26:16: Hey da bist du ja wieder!

00:26:18: Mensch ich merke dich, ich sehe dich und du willst mir wahrscheinlich gerade irgendwie vom Fehler oder von einer Ablehnung schützen?

00:26:25: Okay weißt du was?

00:26:28: Setz dich mal kurz hin.

00:26:29: Ich trinke ein The mit dir aber ich mache jetzt trotzdem mal so ganz in Ruhe weiter.

00:26:35: Und dann beobachte doch mal ganz unvoreingenommen und vielleicht auch mit einer Portion Neugier, was dann passiert.

00:26:43: Wenn dieses unangenehme Gefühl für einen Moment einfach nur da sein darf und mit am Tisch sitzen darf anstatt dass du es sofort bekämpfst und wegdrückst und unsere Prognose dahingehend ist das wird dann auch ganz schnell ein Stückchen besser.

00:27:04: also dieser Schmerz wird geringer wenn Er nicht mehr im Verborgenen dagegen ankämpfen muss auch da sein zu dürfen.

00:27:12: Okay, also verstanden vielleicht das eben so mal als Quintessenz?

00:27:16: Wenn ich den Vampir ans Licht lasse dann habe ich ihn...

00:27:19: Dann gewöhnt er sich vielleicht ein bisschen dran.

00:27:20: Dann gewöhn' es sich dann!

00:27:21: Dann

00:27:21: gewönnen wir uns beide dran.

00:27:23: Das klingt wie immer einfacher in der Stelle

00:27:26: Ja, total.

00:27:27: Und

00:27:28: jetzt würde ich sagen okay wir haben dieses Thema nicht einfach so gewählt sondern es begegnet uns ja tatsächlich auch immer wieder im Coating.

00:27:35: also scheint ein Thema zu sein scheinlich gar so einfacher aufzulösen zu sein

00:27:39: scheint ein thema zu sein und wir haben sie auch gesagt es ist anscheinend auch tatsächlich ein großes gesellschaftliches tabus wie ne vor zig jahren dass die trauer vielleicht noch mal war.

00:27:48: lass uns jetzt mal auf die scham gucken.

00:27:51: und jetzt hat sich das in podcast du hast schon gesagt alles total easy an ist aber vielleicht in der Praxis gar nicht so easy.

00:27:58: Ein Coaching könnte da hilfreich sein, zum Beispiel ein Coating bei uns und dein schnellster Weg dahin führt über unsere Website www.deinstrichcoachingteam.de.

00:28:08: Da findest du unsere

00:28:09: Kontaktdaten!

00:28:10: Genau und ansonsten auch auf LinkedIn, auf Instagram Und wie für diese Folge gilt auch da Like, teilt, kommentiert.

00:28:19: folgt uns damit ihr nichts verpasst.

00:28:22: Ich freu mich auf die nächste Frage.

00:28:23: Auf die freue ich mich auch.

00:28:25: und bis dahin, ich hab' mich heute so oft verhasstbildet!

00:28:28: Ich müsste mich eigentlich schämen... Lass uns über Charme sprechen!

00:28:32: Dann kann das alles nur besser werden.

00:28:34: Okay, bis dann!

00:28:35: Tschüss!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.