Fixed vs. Growth Mindset: Wenn die eigene Identität zur Ausrede wird

Shownotes

Sätze wie "Ich bin halt ungeduldig" oder "Ich bin eben kein Typ für Veränderungen" rutschen uns allen mal heraus. Aber wenn aus einer momentanen Eigenschaft erst einmal eine feste Identität wird, limitieren wir uns oft selbst. In dieser Folge laden Dorte und Martin Dich zu einem spannenden Perspektivwechsel ein: Sie zeigen Dir, warum wir solche Sätze manchmal als unbewusste Ausrede nutzen, wie unser Gehirn auf unbekanntes Terrain reagiert – und wie Du wieder in Bewegung kommst ;-)

Die wichtigsten Kernpunkte der Folge:

  • Der Schutzschild des Gehirns: Unser Gehirn liebt Sicherheit und schaltet bei Veränderungen schnell in den Alarm-Modus.
  • Die Angst hinter der Identität: Oft schützt uns ein "So bin ich eben" vor unangenehmen Gefühlen wie der Angst vor dem Scheitern oder dem Verlassen der Komfortzone.
  • Fixed vs. Growth Mindset: Basierend auf einem Modell von Carol Dweck unterscheiden wir in der Folge zwischen einer starren Haltung ("Ich kann das nicht") und einer wachstumsorientierten Haltung ("Wie kann ich das lernen?").
  • Die Macht der kleinen Worte: Ausdrücke wie "bisher", "im Moment" oder "noch nicht" verändern Deine gesamte Perspektive und schaffen Raum für Entwicklung.

Dein Coaching-Team: Nordisch. Echt. Für Dich.

Systemisches Coaching made in Bremen und Hamburg.

Transkript anzeigen

00:00:16: Hi, ich bin Martin.

00:00:18: Und ich bin Dorte.

00:00:19: Zusammen sind wir dein Coaching-Team

00:00:22: und arbeiten als systemische Coaches in Bremen und Hamburg und überall dort wo du uns brauchst!

00:00:28: Wir sagen auch heute wieder herzlich willkommen in einer neuen Folge von unserem Podcast.

00:00:33: Gute Gespräche.

00:00:35: Schön dass Du auch heut wieder eingeschaltet hast.

00:00:37: Heute sprechen wir über einen Satz, ah den hat bestimmt jeder von uns... so oder so ähnlich schon mal gesagt, oder zumindest von jemand anderem gehört.

00:00:47: Der das lautet ich bin halt so oder auch so bin ich eben und der klingt so harmlos scheinbar.

00:00:57: aber wir glauben dass da häufig mehr dahinter steckt als nur eine Beschreibung der eigenen Persönlichkeit.

00:01:03: ja eben so bin nicht halt.

00:01:06: Wir stellen mal die steile Hypothese auf dieser Satz ist vielleicht auch ein Stück weit ein Schutzschild.

00:01:13: Oder kannst du mir das ein Schutzschil sein?

00:01:14: Ein Schutzschill gegen Veränderung, gegen meinetwegen auch Unsicherheit oder vielleicht auch gegen ein bisschen sowas wie eine Angst.

00:01:24: Genau!

00:01:25: Und du sagst, das ist ja grad schon.

00:01:27: Der wirkt so unaufgeregt erstmal so normal und wir würden ja keine Podcast-Folge drüber machen.

00:01:35: genauer also wir wollen heute einmal mit euch einen Blick drauf werfen warum dieser Satz vielleicht manchmal eher fast wie eine Ausrede ist als dass er in der Erklärung ist.

00:01:45: Wir werden auch mal einen Blick darauf werfen.

00:01:47: Mensch was sagt denn die Psychologie eigentlich dazu?

00:01:50: Und wir werden auch mal drauf gucken, wie wir eben erkennen können.

00:01:54: Ob wir uns vielleicht nicht gerade durch diesen Satz irgendwie selber limitieren?

00:01:59: Wir haben ja noch mehr vor!

00:02:00: Wir haben eine ganze Menge mit euch in dieser Folge.

00:02:03: Wir gucken nämlich auch nochmal auf das sogenannte Fixed Mindset und das Glows Mindset.

00:02:08: Und werden auch noch darüber sprechen... Warum unser Haltung, Veränderung gegenüber dem Sohn wirklich großen Einfluss auf unser Leben hat?

00:02:18: Also ich glaube das war Spoiler genug an der Stelle.

00:02:21: Ich freue mich drauf!

00:02:21: Genau

00:02:22: jetzt lass uns doch mal reingucken.

00:02:24: also was steckt denn eigentlich drin in so einem Satz wie ja so bin ich eben... Was bedeutet er eigentlich?

00:02:30: oder was bedeutet der noch?

00:02:32: wenn jemand sagt na' ich bin halt so dann klingt das Einerseits vielleicht so nicht, dass man nach selbst kennt.

00:02:40: Das ist ein Mensch der weiß wie er oder sie tickt.

00:02:44: das sind dann so Sätze wie na ich bin halt ungeduldig.

00:02:46: Ach Mensch!

00:02:47: Ich bin eben nicht der Typ für Veränderungen oder ich bin schüchtern Oder ich bin schlecht drin auf andere Menschen zuzugehen.

00:02:56: Das kann ich nicht so gut.

00:02:58: und das Problem dabei es gar nicht so sehr die Beobachtung sondern das Problem entsteht dann wenn aus dieser Überzeugung, die mit diesem Satz ausgedrückt wird eine feste Identität.

00:03:09: Denn dann wird aus so einer momentanen Eigenschaft eine vermeintlich unveränderbare Wahrheit ein unumstößlicher Fakt.

00:03:21: So ist das und nicht anders!

00:03:23: Und ich glaube, mit dem Punkt wird es richtig spannend.

00:03:25: Da müssen wir da jetzt einmal genauer hingucken.

00:03:28: Denn Achtung wieder eine steile These!

00:03:30: Ich glaube dass hinter diesem Satz häufig gar nicht ne Überzeugung oder sagt das ja eben auch Ja, da eine Selbsterkenntnis oder der kennt sich jemand ganz genau sondern... Das ist wirklich eher für was ganz anderes steht.

00:03:45: und wir glauben sogar, dass häufiger dahinter sogar ne Angst versteckt eine Angst, vor dem was passieren könnte.

00:03:54: Wenn man ist dann doch versuchen würde

00:03:56: so.

00:03:58: So eine Angst eben zu scheitern vielleicht.

00:04:01: Vielleicht auch ne Angst sich zuball blamieren oder vielleicht noch ne Angst die eigene Komfortzone zu verlassen an Schritt rauszugehen.

00:04:11: und ich glaube ganz häufig sogar auch so ne Angst vor dem eigenen Wachsen, vor den eigenen Größer werden eben von Angst vor Erfolg.

00:04:22: Und diese einfache Satz, der erst mal wirklich ganz simpel klingt ich bin halt so beendet in dem Moment ja irgendwie auch jede Diskussion finde ich also der verhindert dass wir uns eben mit unseren Ängsten auseinandersetzen müssen sondern okay Ich muss mich nicht bewegen, ich muss mich damit nicht auseinandersetzen.

00:04:41: Und ich habe mich auch gerade beim Zuhören gefragt, ah Mensch vielleicht ist das auch eine Kernfunktion dieses Satzes?

00:04:47: Ich musste nämlich grade an meinen Papa denken der äußert diesen Satz hin und wieder auch mal aber da hat er nämlich genau diese Funktion.

00:04:55: also der schützt ihn nicht vor irgendwelchen Ängsten sondern der beendet die Diskussion.

00:04:59: So bin ich eben und die ganzen Vögel können mich alle mal.

00:05:02: Das ist halt so.

00:05:03: Genau, nichtsdestotrotz kann in diesem Satz ja vielleicht auch Angst eine Rolle spielen und da gucken wir heute mal drauf.

00:05:11: Angst ist der grundsätzliche erstmal nichts Negatives die fühlt sich unangenehm an hat aber auch eine positive Funktion die sich vielleicht ein Stück weit versteckt.

00:05:24: angst ist erst einmal dazu da.

00:05:26: sie schützt uns vor Dingen die uns gefährlich vorkommen.

00:05:30: Und wir haben es in einigen unserer Podcast-Folgen ja schon gesagt, was macht unser Gehirn?

00:05:36: Wofür ist das da?

00:05:37: Wie funktioniert das?

00:05:38: Unser Gehirne liebt Sicherheit!

00:05:41: Unser gehirn ist eine Vorhersagemaschine und Veränderung ist grundsätzlich immer mal gegen dieses Muster.

00:05:52: Veränderungen bedeutet immer... Unsicherheit.

00:05:54: Also wenn ich bisher eher zurückhaltend war, dann fühlt sich Zurückhaltung vertraut an?

00:05:58: Das findet unser Kopf erst mal gut!

00:06:01: Auch für mich das vielleicht, naja manchmal auch einstrengend okay kann ja sein aber Zurückhaltung ist vertrauten deswegen gut.

00:06:08: und sobald ich beginne mich anders zu verhalten und vielleicht weniger zurückhalten zu sein mir vorzunehmen bei weniger Früchtern zu sein Dann betrete ich unbekanntes Terrain und dass es dann immer gleich ein Stück weit Alarm modus

00:06:22: Genau und deswegen auch, ja tatsächlich auch so die Erklärung warum viele Menschen eben wirklich so das passiert sehr unbewusst eben zu diesem, ich nenne sie jetzt mal Identität setzen.

00:06:32: Ich bin halt so greifen also weil einfach so diese große Angst vor Verunsicherheit da ist.

00:06:41: und soweit ich heute sage ich bin halt muss ich mich irgendwie gefühlt nicht mehr entscheiden, sondern das ist eine Tatsache.

00:06:48: Ich bin halt so, dass keine Bewegung mehr in irgendwas Unbekanntes vornöten, sondern es steht ja fest und du sagst, dass er gerade das liebt unser Gehirn!

00:06:59: Das ist toll, das ist angenehm, das flauschig weich, das bekannt so... Und deswegen greifen wir da einfach häufig zu wirklich als Schutz dann Wenn eben sowas so ja so ganz unveränderbar ist also eine tatsache ist da muss mich nicht anstrengen.

00:07:18: Also ich muss nicht so diesen schritt rausgehen aus meiner komfortzone Ich muss kein risiko eingehen, ich muss vielleicht auch keine fehler machen und ich glaube alles in allem mal ins samm gefasst ist der satz wirklich so ein Schutz vor insgesamt unangenehmen gefühlen

00:07:35: je länger wir drüber reden dass du klarer werden mir auch gerade die vorteile dieses Kleinschönen Satz ist, ich bin eben so.

00:07:43: Ich glaube an der Stelle lohnt sich auch mal ein Blick in die Literatur und hier insbesondere auf die Forschung der Psychologin Carol Dweck hat unter anderem einen Buch geschrieben.

00:07:59: Auf Deutsch hat das den Titel selbst Bild aus dem Pipa Verlag erschienen.

00:08:03: wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt ist er Untertitel und Carol dweck unterscheidet zwischen zwei Denkweisen, sie unterscheide zwischen dem Fixed Mindset und dem Growth Mindset.

00:08:15: Und ich glaube auch im Deutschen sind diese englischen Termini relativ weit verbreitet.

00:08:20: also es geht einmal um eine Art und Weise zu denken die relativ star, relativ fest ist und auf der anderen Seite einer Art und Weiße zu denken, eine Haltung, die Veränderung und die Wachstum zulässt.

00:08:34: Fixed mindset bedeutet vereinfacht gesagt Fähigkeiten, Talente, Eigenschaften die ich so habe.

00:08:39: Die sind weitestgehend festgelegt und das heißt dann umgekehrt auch... Ich glaube entweder ich kann das oder ich kann es halt nicht.

00:08:49: Und auf seiner Seite steht eben das Product Mindset und das verfolgt in eine ganz andere Sichtweise und da geht man nämlich davon aus dass wir Fähigkeit entwickeln können oder weiterentwickeln können.

00:09:01: also nichts ist ein Beton gemeißelt?

00:09:07: Sondern es ist eben veränderbar und damit ist noch nicht gesagt, dass wir alles beliebig irgendwie verändern können.

00:09:13: Aber vieles lässt sich eben.

00:09:15: Lässt dich trainieren, lässt sich verbessern, lässt dich weiterentwickeln.

00:09:19: Das finde ich ja total spannend das einmal so aus der Sichtweise, aus der Perspektive zu denken.

00:09:24: Vielleicht mal als Beispiel also Menschen mit einem Growth Mindset die fragen mich so hey kann ich das?

00:09:33: Sondern sie fragen sich wie Kann ich das lernen?

00:09:37: und es ist ein großer, großer Unterschied.

00:09:39: Also gehe ich davon aus, okay ich kann das nicht oder hey was muss ich tun damit ich's lernen kann?

00:09:45: Also wenn wir sagen ja so bin ich eben dann sprechen wir häufig aus einem Fixed Mindset heraus.

00:09:52: Wir definieren uns über unseren aktuellen Zustand.

00:09:55: Ich bin eben schüchtern oder naja ich bin halt unorganisiert Ich bin halt Konflikt-Joy oder meinetwegen auch die Schubladen, die wir gerade eben aufgemacht haben.

00:10:04: Ja ja ich habe halt einen Fixed Mindset so what!

00:10:07: Mit solchen Aussagen machen wir eine Aussage und dahinter ist ein Punkt und dann kommt da nichts mehr.

00:10:14: Die Aussage steht und sie steht fest.

00:10:18: Und anders denn beim Group Mindset?

00:10:21: Da würden wir eher sagen aktuell fällt es mir schwer Konflikte anzusprechen.

00:10:28: Auch so was, das hat mir schon mal in einer anderen Folge, wo es auch um Sprache ging.

00:10:31: Dass wir sagen noch kann ich keine Konflikte ansprechen.

00:10:36: Das macht auf einmal viel möglich und erweitert unseren Spielraum.

00:10:44: oder bis jetzt habe ich noch keine gute Struktur gefunden.

00:10:49: Und ich finde, dass klingt ja eher super nahe als wäre es nur ein kleines Wort.

00:10:54: wie Noch beispielsweise Oder im Moment war das verändernde ganze ganze Menge und es verändert finde ich sogar so eine gesamte Perspektive denn plötzlich ist da nichts irgendwie so.

00:11:06: ja.

00:11:07: Punkt versehen und da geht's nicht weiter sondern hey, der ist Entwicklung möglich und dass das mal zu deinem Blick zu schärf mich total spannend aber wir sind noch nicht bei der

00:11:14: Hausaufgabe.

00:11:15: des Kopfes kommt gleich noch.

00:11:17: ich glaube jetzt kommt erst einmal kurz ne Fußnote.

00:11:19: die war gar nicht abgesprochen aber mir ist gerade eingefallen wo das total gut greifbar ist und zwar, wenn kleine Kinder Fahrrad fahren lernen.

00:11:29: Dann klappt das nicht auf Anhieb!

00:11:30: Und dann fährt dieser das.

00:11:32: ich kann das nicht automatisch.

00:11:34: Irgendwann ist der Frust so groß?

00:11:36: Dann sieht es auch so aus als ob das auch nie klappen würde.

00:11:40: Und da damit eine Haltung kannst du gehen mit naja Du kannst das noch nicht und du hast so vieles irgendwann mal noch nicht gekonnt.

00:11:47: laufen oder selbst Obtoilette gehen oder oder oder was auch immer und jetzt kannst du das Jetzt ist das gar kein Thema mehr.

00:11:53: Das wird mit dem Fahrradfahren auch so sein, also da es irgendwie klar Kindern vermitteln wir dieses Growth Mindset automatisch weil klar ist die Wachsen noch bei Erwachsenen verlieren wir das häufig.

00:12:03: und um nochmal diese Fußnote zuzumachen.

00:12:06: Also im Coaching erleben wir sowas tatsächlich regelmäßig.

00:12:09: dann kommen Leute die sagen so Sachen wie ich bin nicht durch jetzungsfähig oder Ich bin halt nicht selbstbewusst.

00:12:14: Und wenn man dann genauer hinschaut Dann stellt sich ganz oft heraus ja Moment So klar ist das gar nicht, weil es dann eine Person ist die Vorträge vor Hunderten von Leuten.

00:12:24: Sie führt Teams oder ganze Unternehmen.

00:12:27: Sie trifft wichtige Entscheidungen und das Problem des Is.

00:12:30: Gar nicht so sehr mangelndes Selbstbewusstsein sondern vielleicht ganz anders.

00:12:35: Das Problem wenn überhaupt ist dann möglicherweise die Angst in bestimmten Situationen von anderen bewertet zu werden.

00:12:45: Ich hänge gerade noch bei deiner Fußnote, weil ich finde das hilft auch total bei Erwachsenen also im Erwachsene Alter.

00:12:54: total schön neues zu lernen immer wieder, ob das was ich ne Sprache ist.

00:12:59: Ah Mensch!

00:13:00: Noch kann ich kein Spanisch aber ich lerne das jeden Tag und werde jeden Tag ein Stückchen besser.

00:13:05: oder noch kann ich nicht gut tango tanzen, aber ich lernet das jeden tag ein Stück besser.

00:13:11: Das hilft total dieses Growth Mindset ebenso zu trainieren.

00:13:15: Ja.

00:13:17: Spannend.

00:13:19: Gut.

00:13:20: Lass mich nochmal an dein Gedanken eben anknüpfen Sobald, also ich finde der Kopf hilft uns ja auch total.

00:13:28: Manchmal steht er uns auf dem Weg aber manchmal hilft er uns auch einfach wenn wir als Menschen nämlich erkennen so dass hinter einer vermeintlichen Eigenschaft eigentlich eher eine Angst steckt dann kann das wieder ganz viel in Bewegung setzen.

00:13:41: Eine Angst kann nicht vom Kopf verstehen und damit könnte ich dann anfangen zu arbeiten.

00:13:49: Wenn ich sage so eine festgelegte Identität, also irgendwie ein Satz sage wie na so bin nicht halt dann ist das halt unveränderbar zu sagen okay da steckt ne Angst dahinter dass wir verstanden vom Kopf her.

00:14:01: Dann kann ich mir diese angst wunderbar vorknöpfen und in die Veränderung geben gehen.

00:14:06: Und wie gesagt vielleicht kann noch was ganz anderes dahinter stecken.

00:14:09: denkt an meinen Papa bei dem es ist nicht angst der möchte seine Ruhe haben.

00:14:13: aber jetzt sind wir tatsächlich beide Hausaufgabe angelangt, vielleicht können wir dir heute mal eine ganz simple Frage mitgeben.

00:14:22: Wenn du dich das nächste Mal sagen hörst, ich bin halt so oder so oder anders dann frag dich doch mal was wäre denn anders wenn dieser Satz gar nicht wahr wäre?

00:14:35: Oder frag dich direkt doch mal wovor versucht mich diese Aussage eigentlich gerade zu schützen?

00:14:44: Und welche Frage ich ganz schön finde, die ich mir tatsächlich dann auch immer wieder stelle.

00:14:47: So Mensch handel oder entscheide ich hier gerade aus einer Überzeugung oder aus Angst raus?

00:14:54: Und denn manchmal stellen wir fest so wie wollen uns ja eigentlich verändern vielleicht.

00:15:00: Wir wollen ein Schritt aus unserer Kopfhose herausflachen und wir haben heute häufig nur Angst vor diesem ersten Schritt.

00:15:06: und das ist dann etwas völlig anderes dass dazu erkennen erstmal und danach dann eben zu hat.

00:15:15: Und ja, vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis heute auch einfach nur erst mal okay meine Persönlichkeit ist nicht mein Schicksal.

00:15:23: Klar wir haben alle bestimmte Stärken vorlieben Muster und wir haben alles Dinge, die wir noch nicht so gut kennen können wie wir sie können möchten.

00:15:33: aber das ist die gute Nachricht.

00:15:35: Wir sind deutlich anpassungsfähiger als wir häufig glauben

00:15:39: Genau, und vielleicht ersetzen der demnächst mal den ein oder anderen.

00:15:42: Ich bin halt so satz durch So Bin ich im moment?

00:15:46: Oder so bin ich noch oder so bin nicht.

00:15:49: Und beobachten einfach mal was dieser kleine Satz eben für türen öffnet Für Türen in richtung Entwicklung Richtung wachstum.

00:15:57: und ja ich finde das klingt wieder Ganz einfach.

00:16:02: das klingt tut Tal einfach, du musst einfach nur die Tür öffnen.

00:16:05: Du musst einfach eine Angst vor dem ersten Schritt überwinden.

00:16:08: Ja ja, wenn das so einfach wäre, wär dieser erste Schritt nicht so ein Problem.

00:16:13: Was dabei helfen kann diesen ersten Schritt zu tun und vielleicht doch den zweiten ist beispielsweise ein Coaching.

00:16:20: Das kannst du dir bei uns

00:16:21: buchen

00:16:22: über die Website www.deinstrichcoachingteam.de

00:16:29: Genau.

00:16:30: Oder du findest uns auch auf LinkedIn, auf Instagram und wie überall gilt liken, teilen, kommentieren, weitererzählen, freuen wir uns sehr drüber.

00:16:40: Themenvorschläge oder Momente in denen du gemerkt hast so hey ich kann das da noch nicht aber ich bin trotzdem im ersten Schritt gegangen oder gerade deswegen

00:16:48: genau Und wir sind jetzt fertig würde ich sagen oder?

00:16:52: Noch nicht!

00:16:54: Doch in dem Fall sind wir wirklich fertig.

00:16:57: Diesmal

00:16:57: stimmt's!

00:16:57: Okay, vielen Dank fürs Zuhören und ich freue mich auf die nächste Folge!

00:17:01: Bis dann!

00:17:02: Tschüss!

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